Investieren, Wachstum finanzieren, Nachfolge regeln: Stehen kapitalintensive Einsätze für betriebliche Umstellungen, Erweiterungs- und Erneuerungsinvestitionen an, reicht manchmal bei KMU das Eigenkapital nicht aus.
Die benötigten zusätzlichen Finanzmittel suchen sie meist in Form eines Bankkredits. Verlangt die Bank von ihnen Sicherheiten, kann eine Bürgschaft von uns helfen und die Finanzierung ermöglichen.
Bereits seit 1931 unterstützt die Bürgschaftsgenossenschaft SAFFA Unternehmerinnen in der ganzen Schweiz mit verbürgten Bankkrediten und erleichtert ihnen so den Schritt in die Selbstständigkeit, die Übernahme eines Betriebs oder das Wachstum eines bestehenden Unternehmens. Im Sinne ihres Gründungsgedankens «Von Frauen für Frauen» fokussiert sich die BG SAFFA auf Unternehmerinnen mit tragfähigen Geschäftsmodellen.
Eine SAFFA-Bürgschaft bringt den Banken Sicherheit und Frauen vereinfachten Kreditzugang.
Seit 1962 engagieren wir uns für die berufliche Vorsorge von kleinen und mittleren Unternehmen aus Gewerbe, Handel, Industrie und Dienstleistung.
Die Asga bietet alle personellen Unternehmensversicherungen aus einer Hand: von individuellen Lösungen im Rahmen des BVG-Obligatoriums bis zur umfassenden überobligatorischen Vorsorge, Krankentaggeld- (KTG) und Unfallversicherung (UVG).
Das Ziel von VERD ist es lebendige Dörfer und Quartiere zu fördern. Das lokale Gewerbe ist zentraler Teil davon und im Fokus der ersten VERD-Dienstleitung: der fairen Bezahllösung VERD.cash. Durch die Nutzung von VERD.cash fliesst Geld zurück in die Dörfer und Quartiere.
Die Hälfe des Ertrags der Transaktionsgebühren von 0.6% fliesst direkt in die Wohngemeinde der Kundschaft. Für das Gewerbe ist VERD.cash besonders attraktiv, da neben der Transaktionsgebühr von nur 0.6% keine weiteren Kosten anfallen und der Einrichtungsaufwand gering ist, da die bestehende Infrastruktur genutzt wird.
Die moderne Plattform für Schnupperlehrstellen ist einfach, aktuell und praxisnah. Sie hilft Schülerinnen und Schülern beim Finden des richtigen Berufs und ermöglicht Firmen, früh mit interessierten Jugendlichen in Kontakt zu kommen.
Eine enge Zusammenarbeit zwischen Schulen und Wirtschaft und genügend Schnupper-Angebote von regionalen Firmen sind wichtige Erfolgsfaktoren für die duale Berufsbildung.